Wann wird das Geschlecht des Babys bestimmt? In welchem ​​Monat wird das Geschlecht des Babys bestimmt?

Allgemeine Gesundheitsinformationen 028

Mütter und Väter sind begeistert vom Geschlecht ihres Babys. Es werden sogar spezielle Partys dafür organisiert. Wann und wie lässt sich das Geschlecht des Babys bestimmen?

Nach wie vielen Wochen wird das Geschlecht des Babys bestimmt?

Wann wird das Geschlecht bestimmt? Die neugierigste Frage für werdende Eltern während der Schwangerschaft ist zweifellos die Frage nach dem Geschlecht. Während einige Paare sagen: „Möge das Baby gesund zur Welt kommen, egal ob es ein Junge oder ein Mädchen ist“, entscheiden sich andere Paare voll und ganz für das Geschlecht des Babys. Manche Mütter und Väter sind ungeduldiger, wenn es darum geht, das Geschlecht zu erfahren. Aussagen wie „Wenn es morgendliche Übelkeit gibt, ist es definitiv ein Mädchen“ oder „Wenn die werdende Mama eine Naschkatze hat, ist es definitiv ein Junge“ sind in dieser Zeit häufig. Natürlich sind diese Überzeugungen falsch. Ab der 16. Woche ist das Geschlecht des Babys im Ultraschall erkennbar. Erstens: „In welcher Woche wird das Geschlecht des Babys bestimmt?“ Beantworten wir die Frage und schauen uns dann an, wie das Geschlecht des Babys bestimmt wird.

Nach wie vielen Wochen wird das Geschlecht des Babys bestimmt?

Obwohl es theoretisch möglich ist, das Geschlecht des Babys in der 14. Schwangerschaftswoche zu erkennen, ist es für eine endgültige Bestimmung ratsamer, eine Bildgebung in der 16. Schwangerschaftswoche durchzuführen.

Das Geschlecht des Kindes wird durch die Chromosomen bestimmt. Wenn die Eizelle der Frau durch ein Spermium befruchtet wird, das eine Zelle mit einem Chromosomensatz trägt. Wenn alle 46 Chromosomen X sind (also 46 XX), ist sie weiblich, und wenn 46XY, ist sie männlich. Als entscheidender Punkt seien „die Chromosomen in den vom Mann freigesetzten Spermien“ zu nennen. Dann werden je nach Chromosomen die Hoden oder Eierstöcke gebildet. Im nächsten Schritt wird das männliche oder weibliche Aussehen durch hormonelle und genetische Effekte bestimmt.

Die Hoden bei Jungen und die Gebärmutter und Eierstöcke bei Mädchen, die sogenannten inneren Geschlechtsorgane, sehen bis zur 9. Schwangerschaftswoche gleich aus. Ab der 11. Woche beginnen sich die äußeren Geschlechtsorgane, nämlich Penis und Hodensack bei Männern und Klitoris und Schamlippen bei Frauen, zu differenzieren. Ab der 6. Woche beginnen sich die Genitalien von Babys als Beule auszubilden.

Bei männlichen Babys sind die Hoden ab der 9. Woche zu erkennen. Ab der 12. Woche beginnt sich der Penis zu entwickeln, dann ragt der Hodensack beidseitig aus dem Hoden heraus. Ab der 14. Woche beginnen die Hoden in den Hodensack abzusinken, was bis zur Geburt andauern kann.

Bei weiblichen Babys werden die Gebärmutter und die Eierstöcke bereits in der 12. Woche sichtbar. In der 22. Woche sind die Eierstöcke vollständig ausgebildet und vom Bauch ins Becken verlagert. Auch in dieser Zeit enthalten sie Eier. In der 14. Woche verwandelt sich das Geschlechtsorgan in die Klitoris und die Vorsprünge auf beiden Seiten verwandeln sich in Schamlippen. Der äußere Genitalbereich, also die Vulva, ist fertiggestellt.

Mit der Entwicklung der inneren Genitalien entwickeln sich bei beiden Geschlechtern auch die Nieren. Während das Baby wächst, bewegen sich seine Nieren weiter nach oben, bis sie ihre endgültige Position einnehmen. In der 14. Woche beginnen die Nieren zu urinieren, das Fruchtwasser wird verschluckt und ausgeschieden.

Wie kann man das Geschlecht des Babys verstehen?

Das Geschlecht lässt sich ab der 14. bis 16. Woche mithilfe des Ultraschallbildes bei Routineuntersuchungen erlernen. Wird das Geschlecht jedoch in den ersten Wochen per Ultraschall vorhergesagt oder ist die Lage des Babys nicht passend, kann die Geschlechtsvorhersage irreführend sein. In solchen Fällen wird das Geschlecht durch wiederholte Untersuchungen ermittelt.

Fötales Geschlecht kann erlernt werden, da die fetale DNA-Analyse zusätzlich zum Ultraschall mit Gentests wie nicht-invasiven pränatalen Tests (NIPT), Amniozentese und Chorionzottenbiopsie (CVS) durchgeführt wird. Diese Tests werden jedoch hauptsächlich zur Erkennung genetischer Unterschiede und Chromosomenanomalien wie dem Down-Syndrom eingesetzt. Wenn das Geschlecht für die genetische Erkrankung von Bedeutung ist, wird im Test das Geschlecht des Babys überprüft.

Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) handelt es sich nicht um ein Verfahren, bei dem Sie sich einer Geschlechtswahl unterziehen müssen. In der Türkei wird die Geschlechtsauswahl durch IVF nur im Notfall durchgeführt. Das Geschlecht wird bei der IVF nur dann bestimmt, wenn in der Vergangenheit eine geschlechtsgebundene genetische Erkrankung vorliegt. Außerdem ist die Geschlechtsbestimmung in unserem Land nicht legal.

Das Geschlecht des Babys wird in der Regel ab der 16. Woche durch eine routinemäßige Ultraschalluntersuchung bestimmt. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass es eine Fehlerquote gibt. Denn die Position Ihres Babys ist wichtig. Bei der Ultraschallmethode mit Schallwellen werden die Entwicklung und der Gesundheitszustand Ihres Babys während der Schwangerschaft überprüft. Bei dieser Routineuntersuchung können Sie häufig das Geschlechtsergebnis Ihres Babys ermitteln.

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